Das Portal rund um das Feuerrohr

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Feuerrohre erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, sie funktionieren vollkommen ohne Strom und Gas, spenden dabei ein dekoratives Licht und Wärme. Mit dem passenden Bausatz können Sie Ihre Gartenfackel mit etwas Geschick selbst bauen.

Ein Feuerrohr ist eine Gartenfackel mit schöner Flamme für den Außenbereich. Damit schaffen Sie eine besondere Atmosphäre und zudem ist sie umweltfreundlich. Feuer im Garten ist sehr beliebt, es schafft so eine urige und sinnliche Stimmung. Auch für Feste, wie Jubiläen, Geburtstage oder Hochzeiten sind sie ein schönes Dekorationselement. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles um die innovative Fackel und erhalten Informationen darüber, wie Sie diese selbst bauen können.

Was ist ein Feuerrohr?

Bei einem Feuerrohr handelt es sich um eine besondere Gartenfackel, welche mit Pellets betrieben wird. Als Gartendekoration, ob im Sommer oder Winter sieht sie besonders ästhetisch aus und spendet zudem noch angenehme Wärme. Es entsteht eine Art Kamineffekt, wenn durch das Glas eine hohe Stichflamme zu sehen ist.
Erfunden wurde diese Art der Gartenfackel von Oliver Möll, der sich selbst als PC-Doktor bezeichnet und gern mit Metall und Holz herumbastelt. So ist wohl auch die Idee des Feuerrohrs entstanden. Perfekt ist das Feuerrohr, wenn Sie gern in den Abendstunden auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten sitzen.

Sind Sie dann noch auf der Suche nach einer kreativen Art und Weise der Licht- und Wärmequelle, ist das Feuerrohr genau Ihr Thema. Die Pellet-Fackel eignet sich als dekorative Beleuchtung, als Wegweiser oder einfach nur als Feuerstelle.

Der Effekt des Feuerrohrs ist einfach ein ganz besonderer und bietet in den Abendstunden einen schönen Anblick oder sorgt für eine entspannte Stimmung. Zudem lässt sich so ein Glasrohr mit etwas handwerklichen Geschick auch selber bauen.

Wie funktioniert die Pellet-Fackel?

Die Pellet- beziehungsweise Gartenfackel wird durch die Verwendung eines Feueranzünders betrieben. Dazu eignen sich zum Beispiel Zündwolle oder auch eine Anzündpaste. Nach etwa 10 Minuten brennen die Pellets und es ist eine schöne Flamme in dem Glasrohr zu sehen.

Da es sich hierbei um eine horizontale Konstruktion handelt, rutschen die Pellets ganz automatisch in die Brennkammer. Das Tolle ist: Das Ganze funktioniert komplett strom- und gasfrei.

Ein Feuerrohr selber bauen

Eine Gartenfackel lässt sich recht einfach bauen, auch für Anfänger der handwerklichen Kunst sollte das kein Problem darstellen. Selbst das Schweißen ist nicht allzu schwer, insofern Sie ein gutes Schweißgerät besitzen. Wer noch gar keine Schweißfähigkeiten besitzt, sollte sich vorher etwas darin üben. Vielleicht ist so ein Projekt aber endlich die richtige Gelegenheit dazu.

Des Weiteren sind nur ein paar folgende Materialien notwendig.

Materialliste Feuerrohr:

  • zwei Vierkantrohre,
  • ein Lochblech,
  • Blech,
  • Rundstahl,
  • Auspufflack,
  • Glasband,
  • ein Glasrohr,
  • Rohr,
  • Kantholz,
  • zwei Stahlrohre,
  • drei Stahlfüße,
  • Gewindestange mit Flügelmutter,
  • Flachstahl und
  • Pelletsack.

Sie müssen sich die benötigten Teile aber gar nicht alle einzeln zusammenkaufen, es gibt bereits fertige Bausätze (Stahl) für das Feuerrohr zu kaufen. Das ist zum Beispiel auf der Seite des Erfinders bei Oliver Möll (feuerrohr.de) möglich.

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Flachstahl 20 x 3Preis prüfen
Blech 2 mmPreis prüfen
Lochblech Lochgröße 10 x 10 mmPreis prüfen
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Glasband 10 x 3 mmPreis prüfen
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Erster Schritt: Vierkantrohre mit Schrägen versehen

Sie benötigen ein Vierkantrohr 80 x 80 mm und ein Vierkantrohr 50 x 50 mm. Diese werden mit 30°-Schrägen versehen. Wir erhalten damit das Pelletbehälterrohr, den Ascheauffangbehälter und das Brennrohr. Nun muss noch das Pelletbehälterrohr gekürzt werden. Dazu werden 5 cm der Spitze mit dem Winkelschleifer abgetrennt.

Zweiter Schritt: Trägerflügel anschweißen

Jetzt benötigen wir den Flachstahl mit 20 x 3 mm, daraus werden die Flügel für das Brennrohr gefertigt. Auf diesen wird dann später das Glasrohr stehen. Schneiden Sie aus dem Flachstahl vier Blättchen (jeweils 20 x 26 cm) zu. Danach befestigen Sie die Blättchen mittig, 29 cm von oben am Brennrohr.

Dritter Schritt: Verbindung des Brennerrohrs mit dem Pelletbehälter

Nun werden schon das Brennrohr und der Pelletbehälter miteinander verbunden. Dabei sollte das Brennrohr perfekt auf dem Behälter sitzen. Nun werden Ihre Schweißfähigkeiten auf die Probe gestellt, beider Teile werden zusammengeschweißt.

Vierter Schritt: Lochblech und Feuerrohr zusammenschweißen

An der Unterseite des Feuerrohrs wird ein Lochblech angebracht. Dieses ist 80 x 135 mm groß und verfügt über eine Lochgröße von 10 x 10 mm. Zuerst punkten Sie es an der langen Seite an und biegen es schließlich so um, dass das Vierkantrohr komplett damit verschlossen wird.

Fünfter Schritt: Ascheauffangbehälter an das Feuerrohr schweißen

Unter das Lochblech muss nun noch der Behälter, der später die Asche auffängt. Das gehört zu einer Gartenfackel natürlich dazu. Hier sollte von der Biegekante des Lochblechs bis zur Unterseite des Auffangblechs ein Maß von mindestens 1 cm entstehen. Nun noch das Ganze miteinander verschweißen.

Sechster Schritt: Fertigung von Lüftungsbohrungen im Brennrohr

Nun kommt für die Funktion des Feuerrohrs ein sehr wichtiger Arbeitsschritt. In das Brennrohr müssen Sie nun 8-mm-Bohrungen platzieren. Am besten kommen dabei zwei an die Vorderseite und drei an jeder Seite hin. Achten Sie darauf, dass sie eher an der Unterseite des Brennerraums liegen.

Siebter Schritt: Abdeckhaube bauen

Nun muss noch eine Abdeckhaube für die Gartenfackel gebaut werden. Dies besteht aus einem Rohr, welches 144 mm lang ist. Schneiden Sie zunächst eine Aussparung von 80 mm hinein, diese sollte sich etwa 90 mm über den Bogen gemessen befinden.

Die Seiten schneiden Sie 45 mm bis zur Oberkante, am Ende sollte die Aussparung eine Art Dreieck bilden. Nun muss die Abdeckhaube noch auf das Feuerrohr gesetzt werden, dabei sind die Oberkanten von der Abdeckung und dem Brenner genau bündig. Ist dem so, können Sie nun von oben 16,5 cm abmessen und ein 8 mm großes Loch in die Abdeckung bohren. Bohren Sie dabei nur so tief, dass Sie die Gewindestange mit der Flügelmutter gut anbringen können.

Achter Schritt: Füße für die Gartenfackel bauen

Für den Bau der Füße benötigen Sie ein 15 cm hohes Kantholz. Auf diesem richten Sie die Pellet-Fackel aus und können so bequem jeweils zwei Füße vorn und einen Fuß hinten anschweißen. Es reicht, wenn die Füße 30 cm lang sind. Dafür benötigen Sie 12 mm Rundstangen, die Sie am Rohr anschweißen. Damit die Füße sicher auf dem Boden stehen, können Sie noch Metallplättchen an den Unterseiten befestigen. Diese verfügen über ein Maß von 20 x 20 mm.

Neunter Schritt: Deckel für das Feuerrohr bauen

Das Pelletrohr braucht natürlich auch noch einen Deckel beziehungsweise eine Klappe. Dafür nehmen Sie das Blech von 100 x 100 x 2 mm, das Rohr von 14 x 1 mm und das 12 mm Rundmaterial zur Hand. Zuerst schneiden Sie das Rohr in drei gleich große Teile. Die äußeren Teile werden nun am Blech fest geschweißt. Das mittlere Teil schweißen Sie am Rohr fest. Damit am Ende alles passt, kann während des Schweißvorgangs das Rundmaterial im Rohr belassen werden.

Zehnter Schritt: Halter für das Glasrohr anbringen

Den Halter für das Glasrohr gewinnen wir aus demselben Stück Rohr, aus dem das Abdeckblech gefertigt wurde. Es sollte ungefähr 20 mm hoch sein, die Haltestange hat ein Maß von 30 cm. Die zwei Metallteile werden so ausgerichtet, dass eine Halterung entsteht. Nun stellen Sie das Glasrohr in das Feuerrohr und richten den Halter aus. Noch mal kontrollieren, ob alles passt, das Glas entfernen und die Verbindungen ordentlich verschweißen.

Elfter Schritt: Das Feuerrohr lackieren

Damit die Gartenfackel am Ende auch schön aussieht und zudem vor Rost geschützt ist, sollte sie lackiert werden. Dafür sollte am besten ein Auspufflack verwendet werden, der feuerfest ist. Zunächst sollten Sie das Metall ab von jeglichen Fettrückständen befreien, damit der Lack eine sichere Verbindung mit dem Metall herstellen kann. Der Auspufflack ist dauerhaft temperaturbeständig, und das bis zu 600°C.

Nun kommt auch das Kamindichtband zum Einsatz, welches an den Glashalter, oben an der Abdeckhaube und an die Flügel am Brennerraum angebracht wird. Das ist wichtig, damit das Glas nicht mit dem Metall in Berührung kommt.

Das Feuerrohr 3.1

Vom Grund her hat sich der Aufbau beim neuen Feuerrohr 3.1 nicht verändert. Es ist der alten Version immer noch sehr ähnlich, wurde an manchen Stellen nur etwas weiterentwickelt und verbessert. Das heißt auch, dass es jeder mit einem passenden Schweißgerät selbst zusammenbauen kann.

Ein wesentlicher Unterschied ist zum Beispiel, dass bei dem Bausatz alle Bohrungen und Ausschnitte bereits vorhanden sind. Das macht es Ihnen etwas leichter. Durch perfektes Laserschneiden ist garantiert, dass alles zusammenpasst. Auch in der Optik hat sich etwas verändert, denn die Flamme rotiert jetzt leicht, was noch dekorativer aussieht.

Was ist das beste Glasrohr für ein Feuerrohr?

Das Glasrohr muss einige Anforderungen erfüllen können. So muss es natürlich hoch beständig gegenüber Hitze sein und auch mit einem schnellen Temperaturwechsel zurechtkommen. Außerdem sollten die Glasröhren absolut korrosionsbeständig sein, das heißt, Wasser, Säuren, Salzlösungen und diverse organische Substanzen machen ihr nichts aus.

Verwenden Sie daher nur Glasröhren, die für die Verwendung als Gartenfackel ausgelegt sind. Sehr gut geeignet ist zum Beispiel Borosilikatglas, da dieses extrem hitzebeständig ist. Positiv ist, dass dieses trotz seines geringen Gewichts sehr robust ist. Vorteilhaft ist auch, das Borosilikatglas sehr umweltfreundlich ist. Nach dem Einschmelzen ist es hundertprozentig recycel- und wiederverwendbar.

Das beste Brennmaterial für eine Pellet-Fackel

Holzpellets gibt es im Herbst, Winter und Frühling in Baumärkten zu kaufen. Da es sich hierbei um Saisonware handelt, kann es schwierig sein, diese im Sommer zu finden. Entweder schauen Sie sich im Internet um oder Sie verwenden alternativ zum Beispiel Pferdeeinstreu.

Das bekommen Sie entweder in Tierhandlungen oder auch bei landwirtschaftlichen Anlaufstellen. Bei den Holzpellets gibt es natürlich auch Qualitätsunterschiede: Zum einen dürfen die Pellets nicht zu lang sein, da sie sonst schlecht rutschen. Ziel ist es schließlich, dass die Pellets von ganz alleine nach rutschen.

Allerdings sollten die Pellets auch nicht schon beim Öffnen der Tüte auseinanderfallen und stauben. Das führt dann mit hoher Wahrscheinlichkeit zu unschönem Funkenflug. Feuchte Pellets sind natürlich auch nicht geeignet.

Los geht es: Das Feuerrohr das erst mal verwenden

Damit Sie das erste Mal eine schöne Flamme in der neuen Pellet-Fackel genießen können, füllen Sie die Pellets nun in das Pelletrohr. Vorher sollten sie das Pelletrohr gründlich reinigen. In das Rohr passen circa 2 kg Pellets und die Brenndauer beträgt über zwei Stunden.

Am besten entfachen Sie das Feuer mit etwas Anzündgel und einem (langen) Streichholz oder Feuerzeug. Nach circa 5 Minuten entsteht dann eine schöne Flamme, was heißt, dass sie jetzt das Glasrohr aufsetzen können. Jetzt dauert es noch circa 20 Minuten, bis sich eine dekorative Stichflamme gebildet hat.

Während die Gartenfackel brennt, können Sie jederzeit Pellets nachfüllen. Allerdings geht das nur so lange, bis wir noch keine Flamme im Pelletbehälter haben. Ist hier schon ein Feuer sichtbar, kann es passieren, das mit dem Nachfüllen der Pellets die Flamme erstickt und das Feuerrohr beginnt zu rauchen.

Befreien Sie daher den Innenraum der Fackel von der Glut und befeuern Sie das Rohr erst dann ein weiteres Mal. Soll die Brenndauer verkürzt werden, werden einfach weniger Pellets in das Pelletrohr gegeben. Etwas Geduld sollten Sie auch mitbringen.

Das Feuerrohr richtig reinigen

Natürlich muss das Feuerrohr hin und wieder auch mal gereinigt werden, damit es ansehnlich bleibt. Schließlich handelt es sich dabei auch um ein dekoratives Element. Schwachstelle für Schmutz und Ablagerungen ist ganz klar das Glasrohr. Diese kann mit der Zeit ganz schön verkohlt aussehen.

Wer weniger hochwertige Pellets verwendet, wird damit häufiger zu tun haben. Für die Reinigung vom Glasrohr eignen sich normale Schwämme. Damit Sie auch bis an die hinterste Stelle kommen, können Sie den Schwamm einfach an einen Holzstab binden. Sie können auch eine Klo- oder eine lange Flaschenbürste umfunktionieren.

Der Schwamm wird einfach in Wasser getränkt und die schwarzen Flecken damit abgeschrubbt. Danach sollte das Glas wieder in frischem Glanz erstrahlen. Die Brennkammer muss mit der Zeit auch immer mal begutachtet werden, denn hier bilden sich ebenfalls Ablagerungen. Dazu nehmen Sie am besten eine Drahtbürste zu Hilfe.

Weitere Hinweise zum Betrieb

Zur Sicherheit sollten Sie eine feuerfeste Schale mit etwas Wasser darin unter den Brenner stellen. So garantieren Sie, dass noch nicht vollständig verbrannte Reste sofort abgelöscht werden. Die Gefahr, dass ein Nebenfeuer entsteht, umgehen Sie damit. Wie bei jeder anderen Feuerstelle auch, sollten Sie für den Notfall immer ausreichend Wasser griffbereit haben.

Bei neueren Modellen landen unverbrannte Reste auf einem Metall unter dem Brenner, wo sie in Ruhe weiterbrennen können In diesem Fall ist eine zusätzliche Feuerschale mit Wasser nicht notwendig. Sollten Sie das Rohr bei Wind in Betrieb nehmen, sollte es zum Wind ausgerichtet sein. So kann keine Böe in den Brenner gelangen und die Flamme löschen.

Stellen Sie die Fackel zudem nur auf einem ebenen und festen Boden auf, Plätze unter Dächern und Bäumen sind ungeeignet. Für den Innenbetrieb ist die Fackel ebenfalls nicht geeignet. Gegenstände im Umkreis von bi zu 5 Metern sollten sicherheitshalber entfernt werden. Bei Betrieb darf sie niemals berührt werden, da das zu Verbrennungen führen kann.

Für den Fall, dass Sie den Pellettank nachfüllen möchten, sollten Sie immer hitzeundurchlässige Handschuhe tragen. Sie sollten sich nicht zu nah an der Pellet-Fackel aufhalten und immer einen Abstand von mindestens 2 Metern einhalten. Sollte die Gartenfackel mal nicht funktionieren, kann das verschiedene Ursachen haben.

Der häufigste Grund ist, dass die Sauerstoffzufuhr nicht stimmt. Wichtig ist die richtige Anzahl an Löchern, damit das Ganze ordentlich brennen kann. Auch das unpassende Lochblech ist eine Ursache, warum die Pellet-Fackel nicht funktioniert. Achten Sie darauf, dass Sie wirklich das angegebene Lochblech mit dem 10 x 10 mm Lochraster benutzen.

Vielleicht ist auch der Topf, um die Glut aufzufangen zu groß. So kommt von unten nicht genügend Luft an das Rohr und das sorgt dafür, dass sich keine schöne Flamme bilden kann. Achten Sie darauf, dass Sie eine möglichst flache Schale verwenden, ein Topf würde hingegen zu viel Luft wegnehmen. Alles in allem ist es wichtig, dass Sie sich genauestens an die Bauanleitung halten, damit am Ende alles passt.

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“Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen”

-Marcus Tullius Cicero-